Das
Buch ist im Campus
Verlag erschienen und kann dort bestellt werden.
Wer sie kennt, weiß, wie nervtötend sie sein können:
die psychologischen Spielchen unter Kollegen am Arbeitsplatz. Der
Psychologe Ulrich Dehner zeigt, wie man solche Bürospiele erkennt,
welche Rolle man selbst darin einnimmt und wie man sich dieser weit
verbreiteten »Spielsucht« entziehen kann. Das
erste Kapitel können Sie hier lesen!
Ein
einfaches Instrument für psychologische Spiele
Man spielt, wie man fühlt: Plus und Minus
3. Spielen
oder nicht spielen Ihre Entscheidung
Wen
rettet der Retter?
Nicht alles ist ein Spiel
Angreiferspiele frühzeitig erkennen: Achten Sie auf Absolutbegriffe
4. Moderation
Konflikte
zu lösen ist ein Rollenproblem
Umgang mit Widerständen
Die Tangential-Transaktion
5. Die
häufigsten Bürospiele
Das
Ja-aber-Spiel
Das Blöd-Spiel
Das Tritt-mich-Spiel
Das Ach-wie-schrecklich-Spiel
Das Gerichtssaal-Spiel
Das Makel-Spiel
Das Holzbein-Spiel
Das Wenn-du-nicht-wärst-Spiel
Solo-Spiele
6. Die
zwölf Verbote
1.Verbot:"Sei
nicht!"
2.Verbot:"Sei nicht du!"
3.Verbot:"Zeig keine Gefühle!"
4.Verbot:"Werde nicht erwachsen!"
5.Verbot:"Sei kein Kind!"
6.Verbot:"Sei nicht gesund!"
7.Verbot:"Schaff´s nicht!"
8.Verbot:"Denk nicht!"
9.Verbot:"Sei nicht wichtig!"
10.Verbot:"Komm nicht zu nahe!"
11.Verbot:"Gehör nicht dazu!"
12.Verbot:"Zeig keinen Ärger!"
7. Die
Antreiber
Stress
ist hausgemacht
1.Antreiber:"Sei perfekt!"
2.Antreiber:"Beeil dich!"
3.Antreiber:"Mach´s den anderen recht!"
4.Antreiber:"Streng dich an!"
5.Antreiber:"Sei stark!"