Die alltäglichen Spielchen im Büro



Die alltäglichen Spielchen im BüroDas Buch ist im Campus Verlag erschienen und kann dort bestellt werden.

Wer sie kennt, weiß, wie nervtötend sie sein können: die psychologischen Spielchen unter Kollegen am Arbeitsplatz. Der Psychologe Ulrich Dehner zeigt, wie man solche Bürospiele erkennt, welche Rolle man selbst darin einnimmt und wie man sich dieser weit verbreiteten »Spielsucht« entziehen kann.
Das erste Kapitel können Sie hier lesen!

Oder als PDF-Datei downloaden!

Buch-Kritik aus der PSYCHOLOGIE HEUTE - April 2001 von Maja Langsdorff

INHALT


1. Der ganz normale Bürowahnsinn

Brot und Spiele
Der Bürospieler: ein armer Kerl

Jedes Bürospiel beginnt mit einem Köder
Wer anbeißt, hat verloren
Kennen Sie Ihre wunden Punkte?

Auf einen Blick: Bürospiele...


2. Das Drama-Dreieck 21

Ein einfaches Instrument für psychologische Spiele
Man spielt, wie man fühlt: Plus und Minus

3. Spielen oder nicht spielen – Ihre Entscheidung

Wen rettet der Retter?
Nicht alles ist ein Spiel
Angreiferspiele frühzeitig erkennen: Achten Sie auf Absolutbegriffe

4. Moderation

Konflikte zu lösen ist ein Rollenproblem
Umgang mit Widerständen
Die Tangential-Transaktion

5. Die häufigsten Bürospiele

Das Ja-aber-Spiel
Das Blöd-Spiel
Das Tritt-mich-Spiel
Das Ach-wie-schrecklich-Spiel
Das Gerichtssaal-Spiel
Das Makel-Spiel
Das Holzbein-Spiel
Das Wenn-du-nicht-wärst-Spiel
Solo-Spiele

6. Die zwölf Verbote

1.Verbot:"Sei nicht!"
2.Verbot:"Sei nicht du!"
3.Verbot:"Zeig keine Gefühle!"
4.Verbot:"Werde nicht erwachsen!"
5.Verbot:"Sei kein Kind!"
6.Verbot:"Sei nicht gesund!"
7.Verbot:"Schaff´s nicht!"
8.Verbot:"Denk nicht!"
9.Verbot:"Sei nicht wichtig!"
10.Verbot:"Komm nicht zu nahe!"
11.Verbot:"Gehör nicht dazu!"
12.Verbot:"Zeig keinen Ärger!"

7. Die Antreiber

Stress ist hausgemacht
1.Antreiber:"Sei perfekt!"
2.Antreiber:"Beeil dich!"
3.Antreiber:"Mach´s den anderen recht!"
4.Antreiber:"Streng dich an!"
5.Antreiber:"Sei stark!"

Schluss – Les jeux sont faits